Anlagenplan

Der Gleisplan unserer Anlage zeigt analog zum Fahrplan die Strecke von Unterwendeln nach Bärenstein.

In Unterwendeln fährt der Zug aus dem Personenbahnhof oder dem Güterbahnhof aus und in die große Wendel ein. In der Wendel können sich zwei Züge befinden, etwa in der Mitte ist ein Blockposten, der den folgenden Zug anhält, wenn der zweite Abschnitt der Wendel belegt ist. Das gilt für beide Fahrtrichtungen. Wenn das Einfahrtsignal A des Bahnhofes Bad Güntersbrunn freigezogen wird, kann der Zug in die Personengruppe oder Gütergruppe einfahren. Die Fahrstraße wird am Bedienpult (Sp-Dr-S 60) eingestellt. Ist der gesamte Zug eingefahren (der Zugschluss muss optisch geprüft werden!), bedient der Stellwerker die Rückblocktaste, damit ist der Streckenblock wieder aufgehoben.

Die Fahrt geht nun weiter nach Wendeln, dem kleinsten Bahnhof auf der Anlage. Dort fahren Schnellzüge und Güterzüge durch, Regionalzüge werden anhalten, ebenso Regionalgüterzüge, es kann auch rangiert werden. Jetzt fährt der Zug nach Franz Josefstal, dort gibt es wieder eine Personen und Gütergruppe, es kann das Triebfahrzeug gewartet oder gewechselt werden, Dampflokomotiven werden bei Bedarf auf der Drehscheibe gewendet. Güterzüge können rangiert und umgruppiert werden.

Der nächste Bahnhof auf der zweigleisigen Strecke ist wieder Bad Güntersbrunn, diesmal fährt der Zug beim Einfahrtsignal B ein. Die weitere Strecke nach Ernwald ist eine eingleisige Hauptstrecke, der Bahnhof wird von unserem Originalstellwerk Siemens 42733 gesteuert. Wenn der Endbahnhof Bärenstein die Zustimmung für die Zugfahrt gegeben hat, fährt der Zug die Bergstrecke nach Bärenstein hinauf, passiert die Haltestelle Johannestal und kommt nach dem Einfahrtsignal A, parallel zur Schmalspurbahn, in den Kopfbahnhof, wo die Züge gestürzt, kleinere Lokomotiven gedreht und Güterzüge umgruppiert werden.

Die Reise ist hier zu Ende, nach dem Stürzen des Zuges geht es in der Gegenrichtung weiter.